Eine Software zu lokalisieren bedeutet
Sie liefern uns die zu übersetzenden dll-/exe-Dateien bzw. binäre Assemblies im Falle von .NET-Applikationen und erhalten die landesspezifischen Dateien zurück - einschließlich eines projektspezifischen Glossars, in dem alle Begriffe in der Quellsprache und der Zielsprache gegenübergestellt sind.
Falls erforderlich, übersetzen wir auch Programmressourcen (rc-/txr-Dateien, bzw. resx-Dateien im Falle einer .NET-Anwendung). In diesem Fall ist die Erfahrung im Umgang mit Ressource-Dateien der Faktor, der anschließend einen reibungslosen Build der lokalisierten Software garantiert. Wir haben diese Erfahrung in vielen Projekten gesammelt und verfügen selbst über fundierte Programmierkenntnisse.
Prinzipiell empfehlen wir die Lokalisierung auf Basis der Binärdateien (dll/exe), denn diese Vorgehensweise bringt Vorteile:
Auch bei der Lokalisierung kommt unser Translation Memory-System zum Einsatz. Wie schon bei der Übersetzung Ihrer Dokumentation sorgt dieses System auch bei der Lokalisierung für maximale Effizienz und Konsistenz (letztere kann schließlich in einer Software nicht hoch genug eingestuft werden). Und natürlich hilft das während der Lokalisierung angelegte Translation Memory auch bei der Übersetzung der zugehörigen Dokumentation.
Die Erfahrung zeigt, dass die besten Resultate für Übersetzungen in der Softwarebranche dann erzielt werden, wenn die Lokalisierung der Benutzeroberfläche vom selben Spezialisten durchgeführt wird, wie die Übersetzung der zugehörigen Dokumentation. Die Verwendung der Translation Memory-Technologie (siehe oben) für die Lokalisierung und die Dokumentation gewährleistet eine maximale Konsistenz der verwendeten Terminologie.
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